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Meine "Fehler" als Autorin

  • Autorenbild: Carla Park
    Carla Park
  • 2. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Oft höre ich, dass man sich beim Schreiben auf ein Genre festlegen soll. Aber meine Gedanken hatten andere Pläne.


Nachdem ich mein Debüt "Endstation Höchststrafe" veröffentlicht hatte, stieß ich in einer Vorlesung (ja, wirklich!) auf ein interessantes Thema: Waldarada, eine bayerische Herzogin des Frühmittelalters. So entstand "Die Langobardin". Einmal auf den Geschmack gekommen, legte ich gleich nach - mit "Hatschepsut - Aufstieg einer Pharaonin". Und "Überlebende" basiert lose auf der Geschichte meines Großonkels, der in Weißrussland gefangengenommen wurde und viele Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft verbrachte.


Alle meine Geschichten sind mir wichtig. Auch wenn das strategisch und verkaufstechnisch nicht immer optimal ist, schreibe ich über die Themen, die mich bewegen.


Wo bliebe sonst die vielbeschworene Kreativität? Wenn es nur darum geht, was gerade "in" ist, könnte man das Schreiben auch der KI überlassen. Deshalb ist es so wichtig, dass man voll hinter der Sache steht.


Ich bin der festen Meinung, dass man in mehreren Genres schreiben und trotzdem gute Arbeit leisten kann.


 
 
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